Windenergie in der Praxis - Windparks als Standorte für den Aufbau von Windkraftanlagen

Der Boom der Nutzung der Windenergie begann in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts. Damals wurden Windkraftanlagen vor allem in den windreichen Regionen Deutschlands, also in Küstennähe oder in Gebirgsregionen, hauptsächlich noch als einzeln stehende Anlagen errichtet.

Im Laufe der Zeit ging man jedoch dazu über, mehrere Windkraftanlagen in unmittelbarer Nähe zueinander aufzustellen und zu sogenannten Windparks zusammenzufassen.

Diese Vorgehensweise hat gegenüber dem verstreuten Aufstellen von Windkraftanlagen zwei wesentliche Vorteile:

Zum Einen bringt das Zusammenfassen vieler Windkraftanlagen in Windparks logistische Vorteile bei der Wartung der Anlagen, da ein Wartungsteam dann weniger weite Wege zurücklegen muss, um zu den betreffenden Anlagen zu gelangen.

Windpark Wybelsumer Polder
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Zum Anderen werden durch diese Vorgehensweise Landschaftsbilder ganzer Regionen weniger ungünstig beeinflusst, als dieses bei der Errichtung vieler verstreuter Windkraftanlagen der Fall ist, da sich die Anlagen ja auf eine bestimmte Fläche konzentrieren.

Ein neuer Trend geht heutzutage in die Errichtung von Windparks in der offenen See, da dort erstens im Durchschnitt mehr Wind vorliegt und zweitens natürlich sehr viel Platz für die Errichtung von Windkraftanlagen zur Verfügung steht. Zudem erübrigt sich das Problem von Anwohnern, die sich an der Optik einer Windkraftanlage stören.

Bei derartigen Windparks spricht man von "Offshore"-Windparks.

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Zusammenfassung

Auf dieser Seiite erfahren Sie, welche Vorteile Windparks gegenüber einzelnen Windkraftanlagen besitzen.

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